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27.05.2026
13:57 Uhr
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Die Wirtschaftsweisen halbieren ihre Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent. Dabei habe Deutschland die Grundlagen, um auf dem Weltmarkt wieder vorn mitzuspielen.

Wieder nichts! Viel mehr als diese beiden Worte braucht es wohl nicht, um die jüngste Wachstumsprognose der fünf Wirtschaftsweisen auf den Punkt zu bringen. Denn das Fazit, das die Professorinnen und Professoren in ihrer jüngsten Lageeinschätzung für die Bundesregierung ziehen, ist eindeutig: Nach der längsten Stagnationsphase der Nachkriegsgeschichte wird der so sehnlich erwartete Konjunkturaufschwung auch in diesem Jahr weitgehend ausfallen – zum vierten Mal in Folge.
Weniger Geld für Krankenhäuser und Pharmakonzerne, Kürzungen in der Pflege: Die Wirtschaftsweisen fordern Sparmaßnahmen im Sozialbereich – damit die Deutschen mehr Geld auf dem Konto haben. Worum geht es im Einzelnen?
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